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In der Welt der Daten

Juli 2026: D-Stack – Digitale Souveränität als Standard. JONYX ist bereit.

Eine aktuelle Studie des IFH Köln zeigt: 63 Prozent der B2B-Unternehmen in Deutschland messen digitaler Souveränität heute bereits hohe Relevanz bei – in fünf Jahren werden es 83 Prozent sein. Die Bundesregierung zieht mit dem Deutschland-Stack nach und setzt Maßstäbe, die weit über Behörden hinauswirken – nämlich dafür, wie digitale Systeme künftig miteinander sprechen.

Was ist der Deutschland-Stack?

Der Deutschland-Stack (D-Stack) ist die nationale Technologie-Plattform, auf der Bund, Länder und Kommunen ab 2028 gemeinsame digitale Dienste betreiben. Ziel ist eine interoperable, souveräne IT-Infrastruktur – einheitlich, offen und unabhängig von einzelnen Anbietern.

Im März 2026 haben Bund und Länder im IT-Planungsrat verbindliche technische Grundprinzipien verabschiedet: API-first, offene Standards, maschinenlesbarer Datenaustausch. Kein proprietäres Silo, sondern Systeme, die sich verbinden lassen.

JONYX spricht die gleiche Sprache

Die technologische Basis des Deutschland-Stacks liest sich wie ein Blick unter die Haube von JONYX: Unter anderem Java, JavaScript, JSON, HTTPS, IMAP, FTPS sowie REST-API und MCP-Server für native KI-Anbindung – standardisierte Schnittstellen, über die andere Systeme und KI-Anwendungen sicher und kontrolliert auf Daten und Funktionen in JONYX zugreifen können. Offene, weit verbreitete Standards, auf denen JONYX seit jeher aufbaut. Die Automatisierungsplattform läuft über n8n, ein deutsches Open-Source-Projekt. Welcher KI-Anbieter zum Einsatz kommt, bleibt dabei bewusst offen.

Das ist keine nachträgliche Anpassung. JONYX wurde so gebaut – modular, offen, anschlussfähig, lokal beim Kunden installiert. Die E-Rechnung (ZUGFeRD/XRechnung) ist seit Februar 2025 produktiv im Einsatz. Schnittstellen zu DATEV, Pipedrive, PDM-Systemen und weiteren Plattformen zeigen: JONYX verbindet sich mit dem, was andere Systeme sprechen.

Die Lücke, die heute viele Unternehmen ausbremst

Das IFH Köln zeigt auch, woran es hakt: Bei 51 Prozent der Unternehmen läuft die Integration zentraler Systeme wie ERP oder CRM noch über starre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Nur 35 Prozent nutzen ein API-Management. Daten sind da – aber nicht durchgängig nutzbar.

Genau diese Lücke schließt eine offene ERP-Architektur von Grund auf.

Was das für Unternehmen bedeutet, die noch kein passendes ERP haben

Wer heute ein ERP-System einführt oder ablöst, investiert in eine Infrastruktur, die mindestens zehn Jahre trägt. Die Frage ist nicht nur, ob das System heute funktioniert – sondern ob es morgen noch anschlussfähig ist.

Systeme, die auf proprietären Formaten oder geschlossenen Architekturen aufbauen, werden den Anforderungen an digitale Verwaltungsschnittstellen, offene Datenflüsse und automatisierte Prozesse schwerer gerecht werden.

JONYX nicht – weil die Grundlage von Anfang an offen war.

Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihr aktuelles System für die kommenden Jahre gerüstet ist, sprechen Sie uns an.

Quelle: IFH Köln – Risiken erkannt, Umsetzung stockt